Video on Demand

Steht für Video auf Abruf, d.h. man kann jederzeit einen gewünschten Film, Musikclip… abrufen.

Viral Marketing

Hierbei handelt es sich um eine Sonderform des Internetmarketings. Das Ziel ist eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Ob es sich um ein internetbasiertes oder um Unternehmen aus einer anderen Branche handelt, spielt keine besondere Rolle. Vielleicht wäre der Begriff „orales Marketing“ zutreffender, hört sich jedoch nicht ganz so schön an, denn im Grunde geht es beim viralen Marketing lediglich um eine Ausprägung der Mund-zu-Mund-Propaganda.

Das Prinzip ist relativ einfach. Der Kunde soll seinerseits ein Produkt weiterempfehlen. Wie erreiche ich dies? Das Geheimnis des viralen Marketings ist kostenlose Software (oder diverse Internetdienste anzubieten), die vom Kunden immer wieder gern in Anspruch genommen wird. Wenn diese auch noch gut, die Kunden begeistert sind, empfehlen sie das Unternehmen und damit seine Produkte weiter.

Beispiele:
– Auf vielen Homepages zu finden ist der Button zu finden: „Senden Sie diese Seite an einen Freund“.
– Ebenfalls oft zu sehen ist das zur Verfügung stellen von kostenlosen E-Mails. Dies ist mit geringem Kostenaufwand verbunden, erzielt aber Wirkung in bezug auf die Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Bei dem Versand von Mails befindet sich dann zumeist in der Fußzeile der Satz: „Wollen Sie auch eine kostenlose E-Mail-Adresse haben? Surfen Sie zu www.so-und-so-und-so-so-so.de!“
– Ein konkretes Beispiel wäre z.B. Zonealarm, die weit verbreitete kostenlose Firewall. Diese hat sich im Zeitalter von Hackern ausgebreitet wie ein Virus (viral = durch einen Virus verursacht).

Viral Marketing ist eine Marketingform, die dem Nutzer Mehrwerte bietet.

Virensignatur

Virenscanner suchen nach diesen Signaturen um den jeweiligen Virus zu erkennen. Die Signatur ist sozusagen der Fingerabdruck eines Virus.

Virtual Reality

Abkürzung VR, bedeutet übersetzt virtuelle Realität. Es ist ein durch Computer Technologie simuliertes, oft dreidimensionales Abbild von Menschen, Gegenständen, Maschinen, Gebäuden… . Die VR ist interaktiv, dass heisst sie reagiert auf Aktionen des Benutzers (Beispiel Flugsimulationen).

virtuell

Von Virtualität. Physikalisch existent erscheinende, irreale künstlich erschaffene Abbildung.

Virtuelles Warenhaus

Ein virtuelles Warenhaus ist eine elektronische Abbildung der Struktur eines realen Kaufhauses. Der Nutzer bekommt beim Eintritt in dieses Kaufhaus einen virtuellen Einkaufswagen an die Hand, der ihn während der gesamten Einkaufstour begleitet. Er kann jederzeit eine ihm attraktiv erscheinende Ware in den Einkaufswagen legen. Vielfach besitzt der User einen Account, in welchem sein Profil wie z.B. die Lieferadresse niedergelegt ist. Meldet sich der Nutzer unter seinem Accout an, so stehen seine Daten (Profildaten) sofort zur Verfügung. Es kann auch die Bestellhistorie niedergelegt werden. So kann der User ersehen, welche Produkte er bereits erworben hat und welche Waren bereits ausgeliefert wurden. Am Ende des Bestellvorgangs wird ein elektronischer Zahlungsvorgang eingeleitet. Im Gegensatz zu einer Mall ist ein virtuelles Warenhaus nicht eine Ansammlung mehrerer Online-Shops, sondern ein einziger Shop mit einem breiten Warenangebot.

Virus

Eine schädliche Anwendung deren Ziel es ist, andere Dateien zu infizieren und sich möglichst rasch zu verbreiten.