Sektoren

Ein Sektor ist die kleinste Einheit, die ein Betriebssystem auf einem Speichermedium lesen oder beschreiben kann. Im grundlegenden DOS System sind 512 Byte zu einem Sektor zusammengefasst.

Sell-Side-Solution

Elektronischer Markt (e-Market) – Fachportal. Hier herrscht eine Konzentration auf der Nachfragerseite. Durch Fachportale ist im Bereich des Marketings und des Vertriebes eine neue Art von Absatzkanälen und der Pflege von Kundenbeziehungen möglich. Mittels der Fachportale kann ein bisher unerreichtes Nutzenniveau der elektronischen Kundenbetreuung zustande kommen und so auch die Kundenbindung festigen. Sie sind sowohl integrierte Marketing-, Service-, als auch Vertriebsplattform und decken so den Bedarf einer ganzen Kundengruppe.

Sensaura

Standard für Raumklang. Durch Multi-Drive Technik baut dieses Verfahren in der Horizontalen sowie in der Vertikalen ein 360 Grad umfassendes Soundfeld auf.

Server

Leistungsfähiger Computer (sollte es zumindest sein), der es anderen, verbundenen Computern ermöglicht, Informationen und Programme abzurufen und/oder Kapazitäten zu nutzen.

Service Provider

Das sind private Telefongesellschaften, die von Netzbetreibern bestimmte Kontingente der Netzkapazität mieten und an ihre Kunden weiterverkaufen. Handyverträge können mit Providern oder Netzanbietern abgeschlossen werden.

SET

Steht für Secure Secure Electronic Transactions. Es sind nicht mehr nur Händler und Käufer, sondern zusätzlich eine Bank an einem Geschäft im Internet beteiligt und bei sämtlichen Kommunikationsvorgängen. Zwischen den beteiligten Rechnern muss sich jedes Mal jeder gegenüber jedem durch einen elektronischen Ausweis, ein digitales Zertifikat, legitimieren. Diese digitalen Zertifikate werden von Institutionen, die allgemein als vertrauenswürdig gelten (z.b. Bank) ausgestellt.

Erweiterung des SSL Protokolls. Die Verbesserung liegt nicht nur in der Verlängerung des Schlüssels, also einer geringfügigen technischen Modifikation die man bei SSL auch einführen könnte, sondern in der Änderung und Erweiterung des Kaufs- und Abrechnungsvorgangs. Der Händler bekommt die Kreditkartennummer nicht zu sehen, die Bank erfährt nicht was der Kunde gekauft hat, und zum Schluss ist das Geschäft sicher für alle Beteiligten abgewickelt.

Im Einzelnen läuft das so ab: Wenn ein Kunde etwas kaufen will, klickt er auf einen entsprechenden Link, und der Händler schickt ihm eine spezielle Datei, die beschreibt, was der Kunden kaufen will. Der Kundencomputer verschlüsselt nun diese Kaufanweisung in einer bestimmten Weise, sodass auch die Kreditkarteninformationen übertragen werden. Beide Teile, der Auftrag und die Kreditkarteninformation, werden elektronisch signiert und wieder zum Händler geschickt. Der Händler entschlüsselt den Bestellteil und schickt den Rest an seine Bank. Diese entschlüsselt die Kreditkarteninformation, autorisiert die Abbuchung und schickt verschlüsselt dem Händler eine Bestätigung. Der Händler entschlüsselt die Nachricht und schickt eine Bestätigung an den Kunden. Das ganze läuft vollautomatisch ab, sodass man als Kunde bzw. Händler nur einmal ein entsprechendes SET-fähiges-Konto bei der Bank aufgesetzt haben und die nötige Software auf dem Server bzw. dem heimischen PC installiert haben muss.
SET ist von MasterCard und VISA unter Beteiligung namhafter Konzerne wie IBM, Netscape, Microsoft und VeriSign entwickelt worden.

– Stichwort Datensicherheit und Vertraulichkeit. Unter Datensicherheit wird Diskretion und Unversehrtheit verstanden. Sämtliche Daten der beiden Transaktionspartner dürfen weder manipulierbar, noch durch unberechtigte Dritte einsehbar sein.

Authentifizierbarkeit. Soll sicherstellen, dass die an einer Transaktion beteiligten Personen auch diejenigen sind, die sie zu sein vorgeben.

Drei Wege zur Problemlösung bei identifizierung:

1. Plausibilitätsprüfungen bei Anmeldung zum Zahlungssystem
2. Plausibilitätsprüfungen bei jeder Transaktion
3. Verfahren auf Basis digitaler Zertifikate (digitale Signatur)