M-Commerce

E-Commerce mit drahtlosen, internetfähigen Geräten. Mobile Commerce baut auf den gleichen Zielen und Nutzenpotentialen wie der klassische Electronic Commerce auf, bietet jedoch mittels neuer, mobiler Technologien die Möglichkeit Schwachstellen zu überdecken und weitere Funktionen hinzuzufügen. Mobile Commerce ist somit eine Erweiterung der klassischen E-Commerce-Konzepte. Die Anbindung von z.B Handy oder PDA (Personal Digital Assistant) an das Internet, ermöglicht auch unterwegs den Zugriff auf das Internet. Mit diesen ist es möglich, auf speziell angepasste Inhalte und Dienste zuzugreifen und diese auf dem Display darzustellen. Mobile Commerce steht und fällt mit der Verfügbarkeit drahtloser Datenübertragungstechnologien, denn ohne eine ausreichend große und jederzeit verfügbare Bandbreite können Dienste und Anwendungen nicht die aus den festen Datennetzen gewohnte Qualität erreichen. Desweiteren gibt es verschiedene Übertragungstechnologien wie GPRS,
GSM, SMS, UMTS, WAP.

MAC

Abkürzung von Media Access Code. Steht für die weltweit eindeutige Hardware Adresse, die jeder Hersteller seinen Netzwerkgeräten zuteilt.

Macropayment

Zahlungen größerer Geldbeträge. Hier spielt die Sicherheit eine größere Rolle, Transaktionskosten hingegen spielen eine untergeordnete Rolle.

Mailing List

Eine Mailing List ist eine Sammlung von e-Mail-Adressen aller an einem bestimmten Thema interessierten Personen. Ein Teilnehmer schreibt seinen Beitrag und gibt als Empfänger die Mailing List an. Dieser Diskussionsbeitrag wird an alle in der Liste vorhandenen Teilnehmer gesendet. So erhält man auch Informationen über ein ausgewähltes Thema. Es findet so ein zeitversetzter Dialog statt. Aus einer Mailing List kann man sich jederzeit wieder austragen lassen. Ein potentieller Interessent kann sich „listen“ lassen indem er den jeweiligen Server auf dem die Mailing-Liste läuft, besucht, ein Thema auswählt und eine e-Mail sendet, die den Befehl „Subscribe“ enthält.

Makrosprache

„Relativ“ einfach erlernbare Programmiersprache der dritten Generation, die eine Automatisierung von wiederkehrenden Abläufen innerhalb von Anwendungen erlaubt.

Makrovirus

Makroviren kopieren sich bei der Abspeicherung neuer z.B. Texte in Word. Sie tauchen in Anwendungen auf, die mit Makros arbeiten. Ein Makro ist ein einfaches Programm mit dem Abläufe automatisiert werden können.

Malicious Code

Bedeutet aus dem englischen übersetzt – bösartiger Programmcode, eine Anwendung die Schaden am Sytem verursacht. Es kann z.B. eine Mischform aus Virus, Wurm und/oder Trojaner sein.

Malware

Aus dem engl. übernommener, allgemeiner Begriff für jede Art böswilliger Software bzw. kleiner Programme. Darunter fällt alles wie Trojaner, Bomben, Viren…

Man in the Middle

Angriff auf einen Rechner. Ein Angreifer schaltet sich in die Übertragungsstrecke zwischen zwei Kommunikationspartnern ein, kann diese abhören, unterbrechen oder in veränderter Form weitergeben.

Marketing

Marketing ist die Ausrichtung von Unternehmen, Organisationen und anderen wirtschaftenden Einheiten auf Kunden und Märkte.

Durch Marketing wird ein Unternehmen systematisch mit seiner Umwelt verbunden. Dabei steht meistens das Ziel der Gewinnmaximierung im Vordergrund. Aber auch andere Ziele, wie z.B. Umsatzmaximierung, gute Versorgung bestimmter Zielgruppen oder die schnelle Verbreitung bestimmter Produkte und Dienstleisungen können Inhalt des Marketing sein. Dieser Unternehmensbereich umfasst also mehr als Werbung oder bloße Verkaufsförderung. „Eigentlich“ gibt es keine einheitliche Definition des Begriffs.

Aufgrund dessen werden auch hier im elexikon verschiedene Marketing-Konzepte vorgestellt, wie: Strategisches Marketing, Operatives Marketing, Benchmarketing, Cross Marketing, One2One Marketing, Permission Marketing,
Pull Push Marketing, Viral Marketing, Online Marketing und mehr.